Montag, 15. März 2010

Eine Zwischenbilanz

            
 
Nun habe ich schon einige Beiträge geschrieben und heute denke ich kurz darüber nach, zu welcher neuen Erkenntnis ich inzwischen gelangt bin.
 
1. Natural Horsemanship ist toll! *g*
2. Den Pferden geht es damit besser... .
3. ...WENN es mit Qualität gelehrt wird und
4. ...WENN man bereit ist, sich als Lernender darum zu bemühen.
 
Punkt 4 geht an meine Adresse. Ich will zukünftig ein fleißigerer Student sein!
 
Was gar nicht geht und ich vor Kurzem wieder einmal als Unbeteiligter beobachten konnte - anderen Reitern oder Pferdeleuten seine Ansichten aufdrängen. Sie wollen nichts davon wissen, dass sie Fehler machen oder dass sie schuld sind, wenn ihr Pferd nicht funktioniert. Wer hört das schon gern? Am Ende wirft es ein schlechtes Licht auf eine eigentlich gute Sache.

Man kann nur vorleben, wie es anders gehen kann und darauf warten, dass man angesprochen wird. Auch dann gebe ich Empfehlungen, wo man sich informieren kann, aber das war es dann auch. Ich stehe gerne bereit, wenn kleinere Probleme auftauchen, aber den Weg zum Horseman muss jeder sebst gehen.
 
"Man kann ein Pferd zur Tränke führen, aber man kann es nicht zwingen zu trinken. Man kann einen Menschen an Wissen heranführen, aber man kann ihn nicht zwingen zu denken."
(Terri Shinnaman)

Und es gibt das noch Punkt 3 in obiger Liste. Wenn etwas gelehrt werden soll, dann sollte es in bester Qualität passieren und das kann niemand leisten, der selbst nicht vom Besten gelernt hat. Hierfür sollen diejenigen zuständig sein, die es WIRKLICH beherrschen.

Europas zertifizierte Parelli-Instruktoren auf der Landkarte