Dienstag, 27. April 2010

Bei Clinton entdeckt

 

Heute morgen habe ich eins von Clinton Andersons TV-Show-Videos aus seinem No Worries Club geschaut. Dort hat er einen sehr überzeugenden Vortrag über das Anbinden von Pferden gehalten, mit anschließender Vorführung am lebenden Objekt. Huhu, hätten da die Gegner was zu schimpfen gehabt...*g* Das ist mal wirklich heftig im Vergleich zu Lindas zartem Seilgewackel. Aber gut, wir wissen ja, worum es geht und sehen das alles etwas anders.

Er benutzt einen interessanten Sicherheitsring, den ich mir gleich mal zu Testzwecken bei Krämer bestellt habe.

Der Stift, der auf dem Foto nach unten zeigt, gehört nach oben geklappt und dort wird das Seil einfach nur in einer Schlaufe eingelegt. Falls das Pferd zieht, bekommt es relativ dezenten Wiederstand, kann seine Füße bewegen und wenn wir unsere langen Seile benutzen, ist jede Menge Seil zum Ziehen da.

Das Pferd im Video zeigte anfangs heftige Reationen und sprang rückwärts, war aber immer bis es am Ende des Seils angelangt ist, wieder ruhig. Das passt sehr gut. So vermute ich mal, dass das wirklich eine sehr gute Idee ist. Pat macht das auf einer der Club-DVDs ähnlich. Er benutzt dabei einen dicken Anbindebalken, um den er das Seil einige Male legt, so dass auch ein gewisser Widerstand vorhanden ist. Den Ring kann man gut anbringen, wo man so einen Balken nicht zur Verfügung hat.

(einfach auf´s Bildchen klicken, um zum Krämer Shop zu gelangen)