...solange man es mit Verstand und Herz macht. Für manchen von uns ist das vielleicht gar nicht so einfach zu respektieren, aber es ist schon etwas Wahres dran. Als Vollblut-NHler neigt man ja dazu, pauschal alles abzulehnen, was nicht den Stempel aufgedruckt hat.
Derzeit schaue ich Filme von Dr. R. Miller an und eine DVD handelte davon, wie man Pferde im positiven Sinne "manipuliert", beispielsweise um sie zu ärztlich zu versorgen. Er sagt, fast jedes Hilfsmittel kann sinnvoll sein, WENN man es mit den nötigen Sachverstand einsetzt. Es so benutzt, dass das Pferd es versteht und vielleicht sogar langfristig daraus lernen kann. Das ist durchaus etwas zum Nachdenken und in seinen Händen waren Nasenbremse, Hobbles und Co. auch lang nicht so böse, wie man das sonst oft empfindet. Will heißen, hat man einmal die Natural Horsemanship Basis, kann man auch mit diesen Dingen umgehen.
Nachdenkenswert ist beispielsweise seine Einstellung zur Nasenbremse, von der man langläufig hört, sie wäre human und würde das Pferd durch Druck auf Nervernbahnen an der Oberlippe beruhigen. Er sagt, dass er in seinem Veterinärstudium gelernt hätte, dass dieses Werkzeug starke Schmerzen hervorruft, die das Pferd bewegungsunfähig machen. Im Laufe der Jahre wäre er zu der Überzeugung gekommen, dass diese Aussage stimme und er sie deshalb nur im äußersten Notfall einsetzen würde. Er würde immer dazu plädieren, das Pferd sinnvoll auf etwaigen Tierarzteinsatz hin vorzubereiten, damit solche Methoden nicht zum Einsatz kommen müßten. Durch die falsche Interpretation der Wirkungsweise, würde man viel zu oft und zu sorglos mit diesen Hilfsmitteln hantieren.
Nachdenkenswert ist beispielsweise seine Einstellung zur Nasenbremse, von der man langläufig hört, sie wäre human und würde das Pferd durch Druck auf Nervernbahnen an der Oberlippe beruhigen. Er sagt, dass er in seinem Veterinärstudium gelernt hätte, dass dieses Werkzeug starke Schmerzen hervorruft, die das Pferd bewegungsunfähig machen. Im Laufe der Jahre wäre er zu der Überzeugung gekommen, dass diese Aussage stimme und er sie deshalb nur im äußersten Notfall einsetzen würde. Er würde immer dazu plädieren, das Pferd sinnvoll auf etwaigen Tierarzteinsatz hin vorzubereiten, damit solche Methoden nicht zum Einsatz kommen müßten. Durch die falsche Interpretation der Wirkungsweise, würde man viel zu oft und zu sorglos mit diesen Hilfsmitteln hantieren.
Hier geht es zu seiner Website.
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