Donnerstag, 25. Februar 2010

Ein paar Tränen...

 
Gerade habe ich noch einen neuen Blog gefunden und in meine Liste eingetragen. Sein "Besitzer" ist Parelli Instruktor Jerry S. Williams.

Als ich seine Beiträge studierte, kam ich auch zu diesem


und am Ende konnte ich nicht anders, als mich ein wenig schämen und mir ein paar Tränen abwischen. Sehr empfehlenswert, um mal wieder etwas bescheidener zu werden...
 

4 Sterne Instruktor Walter Gegenschatz in der Cavallo

 

Heute fand ich ein nettes Portrait über Walter Gegenschatz in der Cavallo. Auch über Michael Wanzenried und Karen Rohlf ist dort etwas zu finden.

Bericht Walter Gegenschatz

 

*schmunzel*

 
"Natural horsemanship is so old,
it's new again;
and it's so simple that even adults can do it."
Pat Parelli
 

Freitag, 19. Februar 2010

Geschenke bekommen 2. Teil

 

Vor ein paar Tagen hatte ich schon davon gesprochen, dass manche gute Veränderung ganz unverhofft kommt. Im Moment scheint bei uns die Zeit der Geschenke zu sein. Natürlich nehmen wir sie alle freudig an, nur mache ich mir auch Gedanken, wieso - wieso gerade jetzt und wieso von allen Seiten?

Irgend etwas verändert sich in der Truppe - es scheint fast so, als würden WIR uns verändern.

Donnerstag, 18. Februar 2010

"Yes" Moments von Karen Rohlf

 
Heute bekam ich eine Newsletter von Karen Rohlf, aus der ich einen kleinen Abschnitt zitieren möchte:

"... Ich lege großen Wert auf die "Qualität" der Konversation, die ich mit meinem Pferd führe. Eine verbesserte Konversation selbst bei den einfachsten Dingen verbessert die ganze Kommunikation und Partnerschaft.

Wenn Du die einfachsten Dinge exzellent ausführst, werden die Schwierigen um so besser gelingen. Mangel an Harmonie ist ein Mißverhältnis zwischen dem Traum und der Realität. Um Harmonie zu erlangen, müssen wir entweder unseren Traum für den Moment korrigieren oder dem Pferd helfen seine Realität zu verändern ..."



Den kompletten Text kann man hier nachlesen:
"Yes" Moments ... Start This Spring with Results in Harmony!
 

Mittwoch, 17. Februar 2010

Jack Brainard der Meister der fliegenden Wechsel

 
Guten Morgen! Da bin ich wieder. Will noch die letzten Tage zum Schreiben nutzen, bis ich wieder mehr hinaus kann.

Ich bin ja immer noch ganz angetan von den Dressurreitenden Cowboys und so habe ich noch mal einen kleinen Ausschnitt von "Cowboy Dressage" mit Jack Brainard, der mit seinen 85 Jahren noch täglich Pferde trainiert und eine gute Figur im Sattel macht.


Wenn ich einen Wunsch für die Zukunft frei hätte, dann dass ich in diesem Alter auch noch so reiten könnte... das wäre schon fein oder?

Hier kann man sich das Video anschauen:
Cowboy Dressage Jack Brainard und Eitan (Song von M. A. Kennedy)
 

Dienstag, 16. Februar 2010

Gute Nachricht von einer Störchin namens "Max"

 
Das mußte ich heute einfach noch einfügen. Eine nette Schreiberin des Parelliforum übermittelte uns gerade diese Nachricht:

"Die Störchin Max hat am 21.01.2010 ihr Winterquartier in sonnigen Andalusien verlassen und hat gestern das südfranzösische Rhonetal erreicht. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Nest in Süddeutschland bezieht. Max trägt seit 10 Jahren ein GPS und man kann ihre Reise im Internet mitverfolgen:
Die Störchin auf der Reise"

Ist das nicht eine tolle Botschafterin für den nahenden Frühling?
 

"Eisiges" Pferd

 

Dieses Foto stammt von Michelle Lees und
kommt aus ihrem Facebook Fotoalbum.
 


Katja Taureg und Pferdeartist

 
   
 
"... in Europa lebt ein Grossteil der Bevölkerung auf einem sehr komfortablen Lebensstandard. Materiell gesehen fehlt es den meisten Leuten an gar nichts. Dennoch stellen wir fest, dass viele Menschen, seien es Jugendliche oder auch Erwachsene, mit vielen Situationen überhaupt nicht oder nur zum Teil klarkommen im Leben. Woran kann dies liegen? Es gibt sicherlich verschiedenste Theorien, warum dem so ist, und jeder vermutet den wahrhaftigen Grund zu kennen.

Viele Menschen ob Jung oder Alt wissen im Grunde gar nicht, was ihnen im Leben den Antrieb einhaucht; sind unklar in ihrem eigenen Ausdruck oder sind sich dessen nicht bewusst, was sie damit bei ihren Mitmenschen auslösen. Genau hier setzt Pferdeartist an und führt die Teilnehmer näher an die für das Leben so entscheidenden Schlüsselfaktoren heran. Vor allem Jugendliche sollen schon früh erkennen, dass sie nicht als Marionette gesteuert werden, sondern für ihre eigenen Steuerbefehle verantwortlich sind. Sie sollen herausfinden, dass selbst Fehler einen positiven Sinn haben, denn auch Fehler können letztlich zum Erfolg führen..."
Katja Taureg - Pferdeartist

Katja Taureg war von 2000-2007 aktives Mitglied des Parelli Teams. Sie arbeitete als Instruktorin und im Kreativ-Team (Research und Development) . Sie hat u.a. an einigen der Parelli-Produkten mitgearbeitet, wie z.B. die "neuen Heimstudien"


Sonntag, 14. Februar 2010

Samstag, 13. Februar 2010

Light Hands Horsemanship

 
(klick mich)

 
"The feel is something that you born with
and you can not being tought by somebody else.
The feel come from your heart,
if you don´t have it, you better look for it and look for it very hard...

Because I can teach you everthing about footfalls,
how to pick up the lead,
how to make a right turn, make a left turn,
but I never be able to really teach you
how to recieve the message,
that you just send - 
because anybody can send a message,
the trick is to feel it coming back..."
 

Schlau *g*

 
"Ein Pferd macht immer das,
was Du ihm sagst,
was nicht dem entsprechen muss,
was Du wolltest."
Von mir *g*
 
 

Freitag, 12. Februar 2010

Hengsthaltung

 
Da führe ich gerade in einem Forum eine Unterhaltung mit einer Hengsthalterin. Den Wortlaut will ich nicht wiedergeben, weil ... es ist halt, wie es ist. Freizeitreiter kauft jugendlichen Hengst und wundert sich über Probleme, die leicht lebensgefährlich werden können. Ich hab mal einen Spruch heraus gesucht, der gut dazu passt:

"The horse knows what you know and he knows what you don't know, and most people don't know what they don't know, and if the horse knows what you don't know and you don't know it; you've got a problem, and you just don't know it."
  Pat Parelli
 

Tolles Video

 



(Ich weiß leider nicht, wer das ist)
Nachtrag: Inzwischen gibt es auch eine Website zum Filmchen:
Horse Feelings die Website
 

Donnerstag, 11. Februar 2010

The Concept of Feel...

 
 
"It’s one thing to learn new techniques,
but what you really need to learn is feel.
The quality of your feel is
what will mean the most to your horse."
Pat Parelli
 

Gegenargumente

 
Gestern bei dem Versuch, Lösungswege für Probleme beim Hufehochheben aufzuzeigen:

"Deine Übungen sind ja ganz nett, ABER... wenn das Pferd NICHT WILL dann -

  • muss man andere Maßnahmen ergreifen
  • macht man gar nichts
  • helfen alle guten Worte nichts
  • funktioniert Deine tollen METHODEN auch nicht..."
Es ist fest verankert im Kopf der Leute, dass egal welche Schwierigkeiten man hat, es grundsätzlich auf einen Kampf hinaus laufen muss - weil das Pferd ja etwas Böses im Schilde führt. Dass es andere Strategien geben könnte, um Probleme zu lösen, kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Dabei heißt es doch der Mensch wär der Schlauere...

Dieses grundsätzlich erst einmal dagegen sein, macht es einem schon sehr schwer. Dann dauert manches halt seine Zeit. Wenn man einen Beweis seiner Thesen antreten soll und es klappt nicht auf Anhieb, schwinden die Chancen, etwas erreichen zu können.

Diskutieren ist glaube ich am wenigsten erfolgversprechend. Handeln und Beweise liefern, das ist vermutlich die einzige effektive Variante.
 

Western meets Dressage

 

Ein nettes Pas des Deux beim Fest der Pferde 2008 mit Smart Rattle Snake und Lausbub.
Ok, NH-technisch gibt es an Lausbubs "Gelassenheit" so das ein oder andere zu bemängeln, aber nett isses trotzdem anzuschauen.
 

Mittwoch, 10. Februar 2010

Spannendes "Zeitgeschehen" aus meinem Alltag

 
Natural Horsemanship bedeutet für mich momentan Entwicklung, Fortschritt und Erkenntnis.

Ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass ich mich in manchen Situationen dem Pferd zuliebe gegenüber anderen durchsetzen muss. Dies ist meine persönliche Entwicklung.

Außenstehenden zu sagen: "Nein danke, ist lieb gemeint, aber ich brauche jetzt gerade keine Hilfe." Es ist manchmal sehr schwer, den Leuten klar zu machen ,dass mein Pferd auch schon mal etwas Zeit benötigt, um sich ein fremdes Ding anzuschauen. Dass es dann nicht gepuscht werden sollte, dass man nicht am Strick ziehen muss oder es von hinten treiben sollte.

Das Zeitgefühl ändert sich im Laufe eines NH-Studiums. Anfangs hat man schon nach kürzester Zeit (oft sind es nur Sekunden) keine Geduld mehr, heute schaffe ich viele Minuten zu warten. Ich kann eintauchen in die Pferdewelt und meine Uhr fängt an, sich anzupassen...

Wie beispielsweise morgens in der Früh. Mit meinen beiden lieben schwarzen Jungs, die gerne etwas trödeln und dann das Spielchen spielen: "Ob wir es wohl schaffen, ihre Füße zu bewegen, wenn wir nur lang genug am Hallenausgang warten?" Ich stehe mit Bubble, der immer gerne in meiner Nähe ist schon auf dem Hof und warte.... Bin ich allein, gewinne ich das Spiel, sind andere Leute im Spiel, haben DIE meist keine Zeit und wollen mir "helfen" und greifen nach den Beiden und ziehen sie aus der Halle. *seufz*


Fortschritt kommt manchmal unverhofft. Einiges will man forcieren und bekommt nichts oder gar Rückschritte. Hat man dagegen Geduld und wartet ab, bekommt man in manchen Momenten riesige Geschenke und weiß manchmal gar nicht, womit man es verdient hat. *ggggg*

Pferde haben selten Termine (außer vielleicht zur Essenszeit *g*). Die haben den ganzen Tag Zeit. Wozu sollten sie sich dann also beeilen? Schnell zurück in die Box? Wohl eher nicht! Also muss man genießen, was man gerade geboten bekommt.

 

Dienstag, 9. Februar 2010

FEI sagt "NEIN" zur Rollkur!

 

Gerade kam noch diese Nachricht:

FEI-Statement zur Rollkur-Tagung in Lausanne
 
 

Die Entspannung am Boden trainieren


 
Lolli ist ein sehr ängstliches Pferd. Als wir ihn bekamen war das schon so. Vor uns interessierten sich Turnierreiter für ihn, die ihn für talentiert hielten, sich aber an seinem schwachen Nervenkostüm störten. Auch sein Halbbruder, den wir einige Zeit später dazu kauften, ist so. Der eine gehört dabei in die Kategorie "Extrovertiert", der andere ist "Introvertiert".

Als wir nun begannen, uns mit Natural Horsemanship zu befassen, war eine der wichtigsten Dinge, die wir für ihn tun konnten, das "Entspannen" zu konditionieren. Denn nachdem wir die Grundschule des Pferdelesens hinter uns gebracht hatten, erkannten wir, dass er sich aus eigener Kraft sehr langsam wieder beruhigte, wenn etwas vorgefallen war.

Er war oft in seiner Angst gefangen und die Reizschwelle war so niedrig, dass er sich ständig wieder und wieder vor weiteren Dingen erschrak. So konnte es durchaus passieren, dass man eine ganze Reitstunde auf einem Pulverfass saß, dass nur darauf wartete zu explodieren. Es begann ein Teufelskreis, denn neben seiner Ängstlichkeit hatte er vorallem ein gutes Gedächtnis. Wo einmal etwas passiert war, könnte ja auch auch ein weiteres Mal etwas passieren. Also stieg der Stresspegel an bestimmten Orten immer und immer mehr.


Montag, 8. Februar 2010

Die gute alte Gesangsgruppe

 
Dass es die immer noch gibt. Ich glaube dieser nette Cartoon ist aus dem Jahr 2002 und stammt aus Schweden. Einfach auf die Pferdchen klicken und sie zum Singen animieren.

  (klick mich)

Hier sind sie zu Hause.
   

Woran Du merkst, daß Du vom Pferdevirus befallen bist...

   
  1. Du erschrickst auf der Fahrt zum Supermarkt, weil Du im Rückspiegel den Anhänger nicht siehst
  2. Dein Einkommen ist unterteilt ist a) wichtig (Miete, Pferdefutter, Box, Tierarzt, Möhren, Äpfel…) und b) unwichtig (Kino, Klamotten, Schmuck…)  
  3. Dein Gemüsehändler hat einen Pool im Garten 
  4. Dein Tierarzt hat einen Flügel seiner neuen Klinik nach Dir benannt  
  5. Die Kassierin Deines Supermarktes empfiehlt Dir Febreze für Deine Klamotten, damit Du ihr nicht immer die anderen Kunden vollmüffelst  
  6. Du findest, Pferdemiest riecht doch super 

Samstag, 6. Februar 2010

Lizensierte Parelli-Instruktoren in Europa

Heute habe ich mal eine Übersicht erstellt, wo in Europa lizensierte Instruktoren zu finden sind.
(Klick auf´s Bild)
 

So kann man es auch sehen *g*

 
"Das Pferd [rückwärts: drefP] ist ein unpaarzehiges, nicht wiederkäuendes Huftier. Seine Größe variiert zwischen der eines Fernsehhockers und der eines Kleinlasters. Weitere Namen sind: Ross, Gaul, Zosse, Mähre, Bock, Schinder, Klepper oder Salami auf Stelzen...

Nutzung
Pferde sind auf vielfältige Weise nützlich: Man kann sie vor eine Kutsche spannen, sie reiten, sie essen und sich von ihnen beißen, die Knochen brechen oder in den Wahnsinn treiben lassen. Pferde eignen sich hervorragend dazu, Geld auszugeben, ohne etwas von praktischem Wert zu erhalten. Seltsamerweise sind diese Nutzungsmöglichkeiten nicht unumstritten, sondern Gegenstand von Kontroversen mit extremem, emotionalen Sprengstoff, anstatt, dass man sich einfach mal darüber freuen könnte, dass die Viecher so vielfältig einsetzbar sind."



...und hier geht es weiter:
Das Pferd bei "Stupedia"
 

Freitag, 5. Februar 2010

Und dann sagte er...

 
"Technique is not important;
what matters is the respect that follows..."
Pat Parelli
 
 

Susanne Lohas mit Dara

 
Susanne Lohas kombiniert Natural Horsemanship mit der klassischen Dressur. Ihr Lehrer ist u.a. Philippe Karl.

Das Video (klick auf´s Bild) ist wirklich sehenswert. Ihre feine Hilfengebung hat mich sehr beeindruckt:





Donnerstag, 4. Februar 2010

Der Bau der Arche-Noah im 21. Jahrhundert

 
"Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, die Erde zu überfluten, genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.

Noah stöhnte auf:  Muss das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen!..."

Hier geht es weiter:
Bau der Arche Noah im 21. Jahrhundert

(zu lesen auf WiWi-TReFF - Die Online-Zeitung für Wirtschaftswissenschaften)
  
 
 

Die Sache mit der Aufmerksamkeit

 
Ich erwarte von meinem Pferd, dass es zu jede Sekunde bei mir ist...

Nur wie ist es mit mir? Ich selbst schaffe das noch viel weniger, als das Pferd und nicht nur in dieser Partnerschaft ist das so. Auch zu Hause oder mit Freunden passiert es oft, dass ich zwar mit jemandem rede, aber auch wieder nicht. Woanders hinschaue, an etwas anderes denke - während der Gegenüber mir etwas für ihn Wichtiges erzählt.

Ich kannte mal eine junge Frau, die unterhielt sich nur mit jemandem über Dinge, die ihr persönlich wichtig waren. Verlor sie das Interesse, drehte sie sich mitten im Gespräch um und ging. Sie war aus reichem Hause und vermittelte einem durch ihre Verhalten immer so ein Gefühl, dass man es nicht "wert" war, dass sie sich bemühte. Dabei war sie immer fröhlich und durchaus auch höflich - bis - ja bis sie wieder einfach ging...

Vielleicht sollte ich mich daran erinnern, wenn ich das nächste Mal wieder große Erwartungen an mein Pferd habe, es aber nicht schaffe, wirklich 100%ig bei ihm zu sein. Zumindestens sollte ich mich dann nicht wundern, wenn die Verbindung nicht stabil ist und auch das Pferd immer wieder andere Interessen zeigt.
 

Mittwoch, 3. Februar 2010

Horsemanship-Tip Nr. 1 für den Alltag

 
Falls Du eines schönen Tages wieder reiten möchtest, befolge folgende drei wichtige Ratschläge:

1. Steig auf

2. Bleib oben

3. Fällst du runter, gleich den Pferdebauch kraulen, wo du doch eh schon unten bist... *g*


 

Etwas spüren...

 
Heute habe ich es gemerkt!
Da war etwas, das ging verloren und mir wurde klar, dass gerade kein guter Moment dafür war. *g*

Momentan sind die Bedingungen durch den vielen Schnee ja nicht gerade rosig und so ist es schon schön, wenn man sein Pferd entsprechend um Glatteisflächen oder über Schneeberge dirigieren kann. Vorallem das Glatteis hat es in sich. Nun gibt es da verschiedene (Gemüts-)zustände in denen sich unser Pferd befinden kann, die es einem mehr oder weniger erschwert, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Heute war so ein Moment, da merkte ich, es entgleiste mir. Schon Sekunden vor dem Ereignis sah ich den Gesichtsausdruck meines Pferdes, dass von locker entspannt auf "Durchzug" umschaltete.

Gut. Ich merke es also. Inzwischen weiß ich auch, wie ich mir die Aufmerksamkeit zurückhole. Nur wie bekommt man es im täglichen Umgang hin, immer irgendwo so viel guten Einfluss zu haben, dass es nicht an Nötigung grenzt? Manchmal kommen die Ereignisse ja sehr schnell und dann muss auf einmal die Leitung stehen...schwierige Angelegenheit, die ich noch etwas überdenken muss...

 

Das Schmerzempfinden von Tieren...

 
... und die Einschätzung durch den Menschen

Eine Disertation von Werner Josef Meuser (aus dem Institut für Tierschutz und Verhalten der Tierärztliche Hochschule Hannover 2006)
"Mit dem Hintergrund, dass die Wahrnehmung und realistische Einschätzung des Schmerzes von Tieren ein essenzieller Bestandteil des tierärztlichen Alltags ist, war es das Ziel der vorliegenden Studie zu untersuchen, ob Menschen verschiedener Berufssparten den Schmerz von Tieren auf unterschiedliche Weise wahrnehmen und bewerten. Es konnte gezeigt werden, dass verschiedene Berufsgruppen das Schmerzempfinden von Tieren zum Teil signifikant verschieden einschätzen..."

Hier kann man den ganzen Text lesen:
http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/meuserw_ss06.html
 

Dienstag, 2. Februar 2010

NEIN so geht es nicht!

 
Heute füge ich zwei Links ein.

Während ich sie nicht nur hier, sondern auch auf unserer Website (Equestrian Information) unterbringe, denke ich darüber nach, was man zu diesem Thema sagen kann. Es wird viel gesagt in diesen Tagen. Was denke ich?

Mir fällt ein, was wir alle in den letzten Wochen im Fernsehen gesehen haben. All das unsagbare Leid in der Welt, von sterbenden Menschen, von so viel Elend und Traurigkeit. Und dann sitzen wir anders herum hier und diskutieren mit Leuten darüber herum, ob es erlaubt sein soll, ein Tier zu quälen oder nicht.

Wie arm ist das denn alles? Anstatt dass wir froh sind, dass wir gesund und REICH sind und alles haben - ja so viel Luxus besitzen. Stattdessen wird an abartigen Methoden gefeilt, wie man noch mehr aus einem Tier heraussaugen kann, um noch erfolgreicher zu werden...

Ich mache mir Gedanken darüber, dass heute meine Phase 1 auf 2 "verrutscht" ist und erwarte von anderen, dass sie meine Gesinnung verstehen und daran teilhaben wollen. Dabei ist es noch nicht mal möglich, angeblich zivilisierte Menschen per "Gesetz" dazu zu zwingen, seinem Sportpartner kein Leid anzutun.



... to make the world a better place for horses!

Sagen Sie NEIN zur Rollkur!

Petition zur "Progressiven Liste" der FEI
 

Montag, 1. Februar 2010

„Sheldon, there is no algorhythm for making friends!“ *

 
( LOA = Least Objectionable Activity)

Heute hat meine liebe Sissi das Raum-Zeit-Kontinuum durchbrochen. Wir haben uns für einen Moment angenähert. Sie behauptete in rasender Geschwindigkeit durch den Raum geflogen zu sein und für mich war es eine Ewigkeit. *g
 
*Zitat aus "The Big Bang Theorie"
 

Facebook-Freunde

 
Auf Facebook habe ich einen neuen Freund, der hat sooo niedliche Filmchen auf seiner Website und auch bei Facebook. Da lohnt es sich zu gucken - vorallem die mit dem kleinen Yorkshire sind nur putzig. Das müßt Ihr Euch unbedingt ansehen:

Brian Reid mit Brenda und Lucy

Happy New Year from "Horses know the way"

  Foto und Links von "Horses know the way home"